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Das Projekt

Das Forschungsprojekt „Kleider machen Leute oder: Gegenwartskunst zwischen ars und techne. Zur herausragenden Bedeutung der Kunstproduktion der Steiermark für Relational Aesthetics im internationalen Kunstkontext. Ein Projekt zur Erschließung eines Desiderats für gegenwärtige Kunstgeschichtsschreibung“ der Universität Graz hat eine umfangreiche Erforschung der Relational Aesthetics im Land Steiermark zum Ziel. In einer Kooperation des Instituts für Kunstgeschichte mit dem Grazer Kunstverein werden im Sinne von science goes public die Kunstprojekte WWWW und Fink’s kunstwissenschaftlich im Rahmen einer Dissertation und einer Masterarbeit verortet, wobei die Signifikanz der Steiermark für die Relational Aesthetics ausgelotet wird. Des Weiteren wird die Bedeutung des Projekts über Geschlechterparität in einer Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden im Rahmen einer Nachwuchstagung präsentiert. In einer Kooperation des Projekts mit international renommierten KünstlerInnen werden außerdem projektbegleitend zwei Ausstellungen realisiert. Durch die regionale, nationale und internationale Vernetzung des Forschungsprojekts wird somit die herausragende Bedeutung der Kunstproduktion der Steiermark für die Relational Aesthetics im internationalen Kunstkontext sichtbar.

Projektleitung

Univ.-Prof. Dr.phil.

Sabine Flach

Institut für Kunst- und Musikwissenschaft

Telefon:+43 316 380 - 2400

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